Rotiermechanik - für die Wirbelstromprüfung
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Längsorientierte Fehler und Risse auf blankem Material können sehr einfach über die Wirbelstromprüfung mit rotierenden Sensoren erkannt werden. Bei dem Rotierverfahren drehen Sensoren mit hoher Geschwindigkeit um das Prüfmaterial. Dabei werden längsorientierte Fehler mehrfach mit jeder Umdrehung abgetastet und dadurch zuverlässig erkannt.
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Mit Hilfe der präzisen Abstandskompensation werden Abstandsänderungen zwischen Sensor und Material kompensiert und sorgen für eine sehr zuverlässige positionsunabhängige Fehlererkennung. GEMIT Rotiermechaniken garantieren mit Ihrer hohen Empfindlichkeit für eine zuverlässige Erkennung oberflächennaher Fehler. Mit der ROM Familie bietet GEMIT Rotiersysteme für einen großen Durchmesserbereich. Sie lassen sich einfach bedienen und sind extrem robust für den industriellen Einsatz konstruiert. Die präzise Materialführung und die Abstandkompensation garantieren reproduzierbare genaue Prüfergebnisse. Typische Einsatzgebiete der Rotierköpfe sind Ziehlinien, Kupferrohrspuler, oder in der Endprüfung für Blankstahlprodukte.
Datenblatt |